ANDREA HILDEBRANDT  

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PREVIEW / UPCOMING EXHIBITIONS / PROJECTS

                                       

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PROJECT: NOVOPO

AUSSTELLUNGEN - KÜNSTLERAUFENTHALTE  

NOVOPO ist ein nichtkommerzielles Projekt, das sich mit Natur als Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit auseinandersetzt. Schwerpunkt der Projektarbeit ist die künstlerische / kunsttheoretische Untersuchung unseres gegenwärtigen Natur- verständnisses in modernen urbanen Lebenssituationen, im Spannungsfeld zu (vermeintlich) ländlicher Idylle.

NOVOPO - 18461 Weitenhagen / OT Koitenhagen - www.novopo.de - info@novopo.de

Neben der Realisierung von Ausstellungen  im  Projektraum in Weitenhagen / OT Koitenhagen ist  das   Anliegen des   Projektes   NOVOPO    Raum  und  Zeit für Naturerfahrung zu geben: KünstlerInnen werden eingeladen über einen begrenzten Zeitraum auf dem Hof in Weitenhagen im Küstenvorland Mecklenburg Vorpommerns (ca. 20 km südlich von Barth) zu arbeiten. Auch MusikerInnen, TänzerInnen, AutorInnen sind willkommen. Interdisziplinäres Arbeiten kann interessante Synergieeffekte bewirken. Das Projekt versteht sich als Freiraum -  als Experimentierfeld künstlerischer Methoden, Äußerungen und  Analysen. Das (Forschungs-) Projekt bewegt sich  an der Schnittstelle  zwischen  Bildender  Kunst und  Kunstwissenschaft.

 

Die erste Ausstellung in Koitenhagen, in der Gemeinde Weitenhagen findet voraussichtlich im Sommer 2012 statt. Der erste Künstleraufenthalt im Bereich Bildende Kunst kann vorraussichtlich ebenso im Sommer 2012 realisiert werden.

 

SCHWERPUNKT

Wie verschieden KünstlerInnen Natur begreifen, wie die künstlerische Arbeit mit Natur und  das ästhetische Verständnis, die   Wahrnehmung  von  Natur   aktuell charakterisiert ist und ob wir nicht einem Jahrhunderte überlieferten visuellen Model nachlaufen, das von den sich nicht zurückschraubbaren Entwicklungen seit der Industrialisierung längst überholt ist, soll im Projekt erforscht werden:

Führt der Tausch von Natur zu Kultur - die unwiederbringliche Distanz zwischen Mensch und Natur - zum Begreifen dieser als romantischen Zufluchts- bzw. Sehnsuchtsort oder orientieren sich KünstlerInnen  zunehmend an dem Ist-Zustand unserer technisierten Welt, die geprägt ist von dem steten Drang nach Wirtschaftlichkeit und wissenschaftlichen Fortschritt, auch über die Grenzen ethisch-moralischer Grundsätze hinweg. Die traditionelle Vorstellung eines Ideals von Natur-Landschaft beispielsweise, steht im 21. Jahrhundert im Kontrast zu realen, durch  riesige  Beton-Funkmasten,    Windräder   und  Hochspannungstrassen zergliederten und besiedelten Flächen. Wie äußert sich die Akzeptanz der Denaturierung des Menschen und seiner Umgebung in der künstlerischen Arbeit? Ist der Mensch nicht bereits Schöpfer seiner „eigenen" Natur?

Von KünstlerInnen  werden traditionelle Naturauffassungen  aufgegriffen und auch gebrochen. Interessant ist, welcher Mittel   bzw. Techniken   sie  sich dabei bedienen. Die  Frage danach, in  welchem  Verhältnis  die traditionelle Naturauffassung zur Realität steht und wie sich diese in dieser spiegelt, soll thematisiert werden,  ebenso, wie   reale   Umweltproblematiken  in Zusammenhang mit  gesellschafts-politischen Vorgängen reflektiert werden und ob bzw. wie Lösungsansätze gegeben werden. Auch die Frage nach der Positionierung des Künstlers / Künstlerin, deren Selbstverständnis  und Aktionsraumes bzw. möglichen Wirkungsradius in der Gesellschaft und zu gesellschaftsrelevanten Problemfeldern, steht im Fokus der Projektarbeit.

 

Die Gastaufenthalte, in denen sich KünstlerInnen mit der  Thematik  beschäftigen und ebenso die Ausstellungen - angestrebt ist auch die Realisierung von Projekten im öffentlichen Raum in der Region - finden bewußt im gegebenen räumlichen Kontext statt, inmitten von Agrarflächen geprägten ländlichen / provinziellen Strukturen. Also genau dort, wo das Verhältnis der Menschen zu Landschaft bzw. Natur geprägt ist durch Jahrhunderte andauernde Tradition bäuerlich-landwirtschaftlicher Nutzung und damit der Pflege der einst mehr oder weniger intakten Kulturlandschaft bis hin zur Destabilisierung dieser durch zunehmende monokulturelle Nutzung der Flächen durch Agrar-Großkonzerne und Massentierhaltung in heutiger Zeit. Konfrontation mit der künstlerischen Arbeit kann dabei zu Sensibilisierung des Betrachters für die Thematik und die globalen Zusammenhänge, zu Reflexion unserer eigenen Wahrnehmung, unseres Naturverständnisses und zu neuen Denkprozessen und Bewusstsein führen.

 

 

Weitere Informationen unter:

www.novopo.de

info@novopo.de

 

 

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EXHIBITION: WOLVERINE

KUNSTFÖRDERUNG DER HYPOVEREINSBANK. IM RAHMEN DES FÖRDERPROGRAMMS - BILDENDE KUNST

28. February 2012 - 27. July 2012

Eröffnung: Dienstag 28. Februar 2012 um 19 Uhr

Opening: Tuesday 28. February 2012 at 7 pm

Es sprechen:

Frank Bartelsen (Hypo Vereinsbank)

Tino Bittner (Künstler)

 

Lichthof - Hypovereinsbank Schwerin

Schmiedestrasse 22-24, 19053 Schwerin

Besichtigung während der banküblichen Öffnungszeiten.

 

In der Reihe Wolverine zeigt Andrea Hildebrandt farbintensive Malerei (Ei-Tempera) und fein nuancierte Buntstiftzeichnungen. In den Arbeiten, die im Gebäude der Hypovereinsbank Schwerin zu sehen sind, entwirft sie Szenerien, mit denen sie sich auf aktuelle Geschehnisse und Probleme unserer Gegenwart rund um Profit und Konsum bezieht. Hauptakteur der Reihe ist der Vielfrass (engl. Wolverine). Diesen "fabelhaften" Arbeiten stellt die Künstlerin großformatige Malerei eines chaotisch, sich wirr überlagernden Flächen- und Formengefüges gegenüber. Daneben werden in der Ausstellung kleinformatige Buntstiftzeichnungen und Malereien, die zwischen Feuer, Brandszenen und idyllischen Naturansichten changieren, gezeigt.

 

"Gulo Gulo", 2011, Gouache, Acryl on Paper, 60 x 80 cm

 

 

 


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PROJEKT: Workshop im Rahmen der Initiative "Künstler für Schüler"

Workshop Mai/Juni 2012 mit SchülerInnen der 7. Klasse an der Rudolf Harbig Schule, Ribnitz-Damgarten.

Nähere Informationen unter: www.kuenstler-fuer-schueler.de

 


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ANDREA HILDEBRANDT/TRANSPONDER LEIPZIG participating at: MAD PROPS

MEXICO, Leeds/UK

MEXICO is a eight-month curatorial project

Opening: 29.09.2011 at 23.59 pm-2 am

MEXICO    2nd floor, 25 Wharf Chambers Wharf Street LS2 7EQ Leeds Uk

 

Foto by Mexico, Leds/Uk

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EXHIBITION: THE GREAT PAVILLON SHOW I

KREUZBERG PAVILLON

Opening: Thursday 2.June 2011, 6-10pm

Kreuzberg Pavillon

Liegnitzerstrasse 34, Berlin 10999

U-Hermannplatz or U-Görlitzer Park -> BUS M29 Glogauer Strasse.

Between Görlitzer Park and Paul-Lincke Ufer / Crossing "- Liegnitzer Strasse/Reichenberger Strasse

(Carloft/Reichenberger Apotheke)

 

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EXHIBITION: A FLOWERY MEADOW

STÄDTISCHES MUSEUM EISENHÜTTENSTADT  

15.05.2011-26.06.2011

Opening: 14.05.2011, 1 pm

Städtisches Museum Eisenhüttenstadt Löwenstrasse 4, 15890 - Eisenhüttenstadt

Marc Langenberger

Das Entschwinden der Harmonie.

A Flowery Meadow – die Welt als eine duftende Wiese voller Blumen. Eine wunderbare Vorstellung! Der Titel dieser Reihe aus groß- und kleinformatiger Zeichnung und Malerei, verspricht die Betrachterin in eine wunderbare, anmutige Welt zu entführen, jedoch hält Andrea Hildebrandt dieses Versprechen mit Ihren Arbeiten nur auf den ersten Blick. Auf den  zweiten Blick offenbart sich hinter der beeindruckend schillernden Farbgewalt des Blumenmotivs eine entzauberte Welt, in der prächtige Blüten zu welken oder deformierten Fragmenten werden. Andrea Hildebrandt spielt subtil mit dem Klischee des Blumenmotivs.  Sie benutzt und transformiert das Sujet des barocken Prunkstilllebens des späten 17./18. Jahrhunderts mit primär dekorativ-representativem Zwecke und setzt ihre Bilder, die die Betrachterin vor der Illusion des schönen Scheins warnen und auf sich selbst zurückwerfen, dagegen. Der Kunsthistoriker Ernst Gombrich formuliert es so: „Je raffinierter die Illusion, desto eindringlicher die Moral vom Gegensatz zwischen Schein und Sein.“[1] Die Bilder der Reihe entwickeln sich während der Arbeit daran in immer surrealer anmutende Kompositionen mächtiger, bedrohlich wirkender vegetabiler Gefüge. Teils werden die einzelnen Pflanzen fragmentarisiert, abstrahiert, verformt und wirken wie lose, umgeben von flirrenden Farbflächen im vielschichtigen räumlichen Wirrsal schwebend. Die scheinbar schwerelos gleitenden Flächen stehen im starken Kontrast zu den recht beunruhigend monströs wirkenden Formen. Diese Darstellung der verfremdeten Blüten, Stängel und des Geästs widerspricht dem klassischen Stillleben Motiv von in einer Vase arrangierten Blumen. Vielmehr liegen, schweben oder stürzen hier die Blumen und Blätter kreuz und quer durcheinander ohne festen Anker, aber meist vom Zentrum des Bildes ausgehend.

Arbeiten wie Floating hingegen suggerieren eine gewisse Leichtigkeit oder Verspieltheit. Es eröffnen sich Assoziationen zu tiefblauem Kosmos oder nebligen Wolkenschleiern, die die Pflanzenformen, Blüten und Fragmente umspielen und verhüllen. Die Betrachterin wird eingeladen kontemplativ in die atmosphärische Szenerie - in irreale Sphären räumlicher Weite einzutauchen. Als Ausgangsmotive für ihre Arbeiten benutzt Andrea Hildebrandt zumeist gezielt Schnittblumen als vom Menschen gezüchtete Pflanzen mit kurzer Lebensspanne. Noch vor der Blüte „geerntet“ und damit bereits dem Tode geweiht, einzig zum Zweck dem Menschen mit ihrer Schönheit zur Ansicht zu dienen. Auch Ansichten im Weltall explodierter  Sterne und damit entstehende Gas und Staubwolken oder Aufnahmen von Sternhaufen und flirrenden Schleiern um Schwarze Löcher herum, bilden den motivischen Ausgangspunkt der Arbeiten dieser Reihe.

Andrea Hildebrandt geht es in ihren Bildern stets freilich nicht allein um die Darstellung der Schönheit der Natur und der Dinge, sondern viel eher darum einen gedanklichen Inhalt zu transportieren. Die Arbeiten der Reihe A Flowery Meadow stehen somit in der Tradition des Stillleben des frühen 17. Jahrhunderts und knüpfen damit an dessen moralischen Impetus an. Die beeindruckenden Bilder von Andrea Hildebrandt sind wie die Versinnbildlichung der Begrenztheit des Menschen – seiner Handlungsfähigkeit wie auch seines Verstehens. Wir lassen uns treiben durch einen phantastischen Kosmos, umgeben von all den Widersprüchen, Verstrickungen und Überraschungen, denen wir unweigerlich ausgesetzt sind und die das Leben immer wieder neu für uns bereit hält - ob wir wollen oder nicht. Jedoch dies gleichermaßen als Chance zu begreifen uns neu "zu ordnen", darin liegt die Schwierigkeit. Die Arbeiten von Andrea Hildebrandt scheinen wie die Visualisierung des Entstehens und Entschwindens der Harmonie, der Dinge, der Zeit. Eine „Wiese“ voller Blumen in steter Veränderung.

Berlin im Mai 2011.

[1] Ernst H. Gombrich: „Das Stilleben in der europäischen Kunst. Zur Ästhetik und Geschichte einer Kunstgattung“, in: Derselbe: Meditationen über ein Steckenpferd. Von den Wurzeln und Grenzen der Kunst, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1978 S. 171–188, hier S. 187

 

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ANDREA HILDEBRANDT: KingSizeBar / ARTIST NIGHT /  initiated by MATIN KWADE

Friedrichstr. 112 b, 10117 Berlin-Mitte

20.04.2011 Antje Engelmann, Andrea Hildebrandt, Mira Thomsen

 

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FUJIYAMA IN ROT.

KUNSTAUKTION FÜR DIE MENSCHEN IN JAPAN

 

15. April 2011 um 19.30 Uhr [Einlass ab 18.30 Uhr]

Wilhelmstrasse 67, 10117 Berlin

Großer Saal der Humboldt-Viadrina School of Governance

Auktionator: Jan "Yaneq" Kage

 

Eine Aktion Berliner Künstler

Mit der Kunstauktion "Fujiyama in Rot" engagiert sich ein Zusammenschluss internationaler Künstler für die notleidenden Menschen in Japan. Der Erlös dieser Kunstauktion kommt umgehend dem Wiederaufbau im Bereich der Kinder-und Jugendhilfe in Japan zu Gute. Die in der Auktion angebotenen Arbeiten sind Spenden von Künstlern, Privatpersonen und Institutionen.

AXEL ANKLAM, MARTIN ASSIG, MARC BIJL, INA VIOLA BLASIUS, MADELEINE BOSCHAN, LAURA BRUCE, PETER BRÜCHMANN, MARIECHEN DANZ, COSTANTINO CIERVO, MARTIN EDER, ANTJE ENGELMANN, WALKER EVANS, AMIR FATTAL, NADINE FECHT, CARLY FISCHER, RENÉ GROEBLI, UWE HENNEKEN, ANDREA HILDEBRANDT, HANNAH HÖCH, K. H. HOEDICKE, NINA HOFFMANN, KEIKO KIMOTO, HALINA KLIEM, PHILIPP KREMER, JOHANNES KULLEN, CYRILL LACHAUER, DANIEL LERGON, KATHARINA MARSZEWSKI, CARLA MERCEDES HIHN, JENNIFER OELLERICH, MANFRED PECKL, WOLFGANG PETRICK, ERICH SALOMON, KATHARINA SIEVERDING, KATHRIN SONNTAG, DESPINA STOKOU, MIRA THOMSEN, IVAN TOSCANELLI, ANDRÉ WAGNER, YOKO SAKAMOTO, RALF ZIERVOGEL

Projektbüro Fujiyama in Rot

Initiatorinnen: Antje Engelmann, Andrea HIldebrandt, Mira Thomsen

© 2011 by www.fujiyama-in-rot.de

 

 

Mit der Kunstauktion "Fujiyama in Rot" engagiert sich ein Zusammenschluss internationaler Künstler für die notleidenden Menschen in Japan. Von den Künstlern gespendete Arbeiten werden am 15. April 2011 ab 19.30 Uhr im Großen Saal der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin versteigert. Der Erlös dieser Kunstauktion kommt umgehend dem Wiederaufbau im Bereich der Kinder-und Jugendhilfe in Japan zu Gute. Die Organisation des Projektes erfolgt ausschliesslich ehrenamtlich. Die in der Auktion zur Versteigerung kommenden Arbeiten sind Spenden von Künstlern, Privatpersonen und Institutionen. Der Titel der Kunstauktion ist angelehnt an den Film "Fujiyama in Rot" des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa aus dem Jahr 1990. Angesichts der aktuellen Ereignisse in Japan mutet das fiktive Szenario eines durch Radioaktivität zerstörten Japans keineswegs wie eine dystopische Vorahnung an.

Bereits wenige Tage nach der Tsunami-Katastrophe in Japan, deren weitreichende globale Folgen noch nicht absehbar sind, haben sich die drei Berliner Initiatorinnen dazu entschlossen, einen Beitrag zu der dort dringend benötigten Hilfe zu leisten: „Mit der Aktion "Fujiyama in Rot" möchten wir vor allem unsere Solidarität mit den Menschen in Japan aussprechen. Wir möchten angesichts der Katastrophe, Kindern helfen so schnell wie möglich wieder “Kind” sein zu dürfen und die schrecklichen Erlebnisse des Erdbebens und dessen Folgen verarbeiten zu können. Die Ereignisse in Fukushima müssen zwingend Denkanstösse geben über die Nutzung von Atomenergie und die Inkaufnahme der Risiken.”

 

 

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Fotos: Nike Arnold

 

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ANDREA HILDEBRANDT: TENWORDSANDONESHOT

 

PRESENTED BY KEVIN KRUMNIKL

 

TENWORDSANDONESHOT

 

 

 

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EXHIBITION: PENG!

 

TRANSPONDER LEIPZIG

 

Sofie Arfwidson, Sebastian Burger, Axel Gerber, Elisa Haug, Andrea Hildebrandt, Inga Kerber, Philipp Kremer, Simon Menner, Sebastian

 

Nebe, Juliana Ortiz, Moritz Schleime, Tyson Skross, Kerstin Wagener, Johannes Weiss, Bas Zoontjens

 

 

Opening: Sat. 16th october 2010 at 8 pm

 

Transponder Leipzig

 

Radiusstrasse 19,

 

04179 Leipzig

 

www.transponder-projekt.de

 

info (at) transponder-projekt.de

 

 

[Foto: Andrea Hildebrandt] Exhibition view Transponder Leipzig

 

 

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EXHIBITION: # 9 premiere

 

KANTINE - BERLIN

 

 

Opening: Friday, 18th June 2010 at  9 pm

 

Lobeckstrasse 30-35, Aufgang B, 1. OG, 10969 Berlin

 

 

 

 

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EXHIBITION: COLLAGE ACCIDENT

CURATED BY SOFIE ARFWIDSON & CHRISTINA MICHALIS

 

Guillaume Almoussa, Sofie Arfwidson, Barak Bar-Am, Veronika Brovall, Matthias Dornfeldt, Hadassah Emmerich, Anneke Eussen, Kashia Fudakowski, Alex u. John Gailla, Axel Gerber, Sonja Gerdes, Surya Gied, Andrea Hildebrandt, Emil Holmer, Kanta Kimura, Marcus Lichtmannegger, Jin Lie, Catherine Lorent, Lin May, Marco Meiran, Christina Michalis, Adriana Molder, Patrick Fabian Panetta, Lila von Puttkamer, Isa Schmitlehner, Daniel Segerberg, Ulrika Segerberg, Andreas Siqueland

 

 

Opening: 15th may 2010 at 8 pm

 

FORGOTTEN BAR - GALERIE IM REGIERUNGSVIERTEL

 

Schönleinstrasse 28

 

10967 Berlin - Kreuzberg

 

 

 

 

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EXHIBITION: ARTeFAX - ARTISTS FOR CHILDREN  - "PLANT FOR THE PLANET"

 

RADIALSYSTEM V, BERLIN

 

 

Opening: Monday, 07.12.2009 at 7 pm

 

RADIALSYSTEM V

 

Holzmarktstr. 33

 

10243 Berlin

 

Tel. 030 - 288 788 50

 

ARTEFAX - Künstler und Kinder für "PLANT FOR THE PLANET". Zur Eröffnung der Weltklimakonferenz findet in Berlin die Kunstauktion "ARTeFAX"-Künstler und Kinder für "PLANT FOR THE PLANET" statt. Prof. Dr. Gesine Schwan ist Schirmherrin und wird die Veranstaltung eröffnen.

www.art-e-fax.de  www.plant-for-the-planet.org

 

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EXHIBITION: 3+3 - ANDREA HILDEBRANDT

KONSTMUSEEUM YSTAD, SWEDEN

Opening: 17th oct.

Exhibition: 17 october – 15 november

 

Ystads kommun 271 80 Ystad
Telefon:+46(0)411-577285
Telefax: +46(0)411-19107

E-post: konstmuseet@ystad.se
www.konstmuseet.ystad.se

 

  

[Andrea Hildebrandt] Exhibition view Konstmuseet Ystad

 

 

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EXHIBITION: INTO NATURE

GRÜNERHUND, BERLIN

Opening: 12. sept. 8 pm

 

GRÜNERHUND

Cotheniiusstrasse 2

10407 Berlin

www.gruenerhund.de

info (at) gruenerhund.de

 

[Foto: Andrea Hildebrandt] Exhibition view Grünerhund Berlin

 

 

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EXHIBITION: JAUNAS TRIJU SALIU MENAS

KLAIPEDA CULTURE COMMUNICATION CENTER, KLAIPEDA/LITHUNIA

Exhibition: 07. aug.-28.aug. 2009

For further detail please have a look at
:
Klaipeda culture communication centre / Kulturpolis
Darzu str. 10 Baznyciu str. 4
LT-91246, Klaipeda, Lithuania
Ph../ fax. no.: +370 46 310 357
E-mail: centras@kulturpolis.lt

www.kulturpolis.lt

 

 

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EXHIBITION: BLUE

K-SALON, BERLIN

 

Opening: 05th july at 3 pm with performance by Meredith Nadler

Exhibition: 5th july-31.july 2009

K-SALON

Bergmannstrasse 54 I 10961 Berlin I U-Südstern

 

 

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EXHIBITION: JUNGE KUNST AUS DREI LÄNDERN

NEUES KUNSTHAUS AHRENSHOOP

 

Opening: Sat. 25. april, 5 pm

Exhibition: 26.04. - 22.06.09   

    

NEUES KUNSTHAUS AHRENSHOOP
Bernhard - Seitz - Weg 3a
18347 Ahrenshoop
Telefon (03 82 20) 807 26
Fax (03 82 20) 824 95
post@neues-kunsthaus-ahrenshoop.de

www.neues-kunsthaus-ahrenshoop.de

 

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EXHIBITION: ZIRKUS MINIMUS

INITIATED BY EDMUND PIPER

WALDEN KUNSTAUSSTELLUNGEN, BERLIN

 

Opening: Friday 03. April 2009 / 7 pm

Exhibition: 04. – 12. April

Openingtimes:  Fr, Sa, So 16 – 20 Uhr

 

Walden Kunstausstellungen
Kastanienallee 86
10435 Berlin
www.galerie-walden.de

 

Zirkus Minimus

von großen Visionen

in geschrumpften Märkten

 

Die Grundidee ist denkbar simpel:

Da Kunstmessen eine ganz wunderbare Erfindung sind, sollte jeder so etwas haben. Auch dem Kunstraum ’Walden Kunstausstellungen’ wird deshalb zu einer hauseigenen Kunstmesse verholfen. Doch da Walden mit dem Beherbergen einer großen Messe rein physisch an seine Grenzen stieße, muss das Messekonzept dezent modifiziert werden: Der große Zirkus wird also geschrumpft. Und es wird zum Zirkus Minimus geladen, der auf rund 120 m² Ausstellungsfläche 47 Ausstellerinnen und Ausstellern die Möglichkeit bietet, Ihre Ideen einer Messepräsentation auszustellen. Im Maßstab 1:10.

 

Ob Besucherinnen und Besucher dies als allgemein augenzwinkernden Kommentar zum aktuell implodierenden Marktgeschehen verstehen wollen oder sich bei Betreten des Kunstraums gar in die Rolle einer jener sagenumwobenen Sammler hineinversetzt fühlen, dem der Markt – hier im wahrsten Sinne des Wortes – zu Füßen liegt, kann nur gemutmaßt werden.

 

Ebenso könnte man’s als Chance betrachten einmal einen Blick auf das zu erhaschen, was bei einem Ausstellungsbesuch für gewöhnlich verwehrt bleibt: Die Konzeption einer Ausstellung bzw. deren Visualisierung am Model. Oder als eine willkommene Möglichkeit, sich einmal einen Überblick über diverse Akteure der Berliner Kunstlandschaft zu verschaffen und zur Eröffnung am 03. April mit den jeweiligen Protagonisten ins Gespräch zu kommen.

 

Aber auch das bleibt jedem selbst überlassen. Denn man muß ja auch nicht immer reden .Und einfach nur der Musik vom Plattenteller lauschen, die Mike Riemel aka DJ Aussenborder kredenzt geht auch: In der VIP Lounge. In der Toreinfahrt zum Tuntenhaus.

 

Walden Kunstausstellungen
Kastanienallee 86
10435 Berlin
www.galerie-walden.de

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Zirkus Minumus

von großen Visionen

in geschrumpften Märkten

 

Ausstellerliste

Raumnummer - AusstellerIn

01 - Walden

02 - Eiko Sabela

03 - FRIDEYMICKEL

04 - MICROWESTEN

05 - Julie Röhrbein

06 - Anne Wölk

07 - Kunstsalon Europa

08 - Dr. Julius | ap

09 - Directors Lounge

10 - BERLINERKUNSTKONTAKTER

11 - Tia Schmidt

12 - Galerie Ulf Wetzka

13 - Scotty Enterprises

14 - Werner Kernebeck

15 - janinebeangallery (15/16)

17 - Elisabeth Sonneck

18 - Wendt Friedmann Galerie

19 - Daniel Wiesenfeld

20 - michael h. rohde

21 - johanna smiatek / Kunstpunkt Berlin

22 - Ulrich Diezmann & Peter Lindenberg

23 - Galerie RS21

24 - minimal dart / Benjamin Matzek

25 - ABREX

26 - Julischka Stengele

27 - Raymond Unger

28 - Agency Yorck Berlin

29 - Richard Rabensaat

30 - Michael Irrling

31 - Ole Schwarz & Svenja Maass

32 - neunplus / Klaus Muenzer

33 - Amelie Grözinger

34 - German Tatami

35 - Rondel Maastricht

36 - Peter L. Schedler

37 - Andrea Hildebrandt

38 - Kulturpalast Wedding International

39 - Galerie Frenhofer

40 - imigran

41 - Supalife Kiosk

42 - Inna Artemova & Grigori Dor

43 - irgendwie-seltsam

44 - Foto-Shop-Berlin

 

Open Space:

- Sven Reile

- Samuel Wiesemann

- Henry Woller

 

und anläßlich der bevorstehenden Wahlen Parteistände von:

- die Bergpartei

- Kulturpartei

(natürlich im Maßstab 1:10)

 

Eröffnung Freitag, den 03. April 2009 / 19 Uhr

Dauer 04. – 12. April

Öffnungszeiten:  Fr, Sa, So 16 – 20 Uhr

Aufbauzeit 1. & 2. April / nach Absprache

 

*Zur Eröffnung:
Musik vom Plattenteller, kredenzt von
Mike Riemel aka DJ Aussenborder
in der VIP Lounge (.. in der Toreinfahrt zu Tuntenhaus)

 

Walden Kunstausstellungen
Kastanienallee 86
10435 Berlin
www.galerie-walden.de

 

It's a happy-pip-production ;-)

www.piper.at